logo SFD - SCHWARZE FILMSCHAFFENDE IN DEUTSCHLAND

Alte Wahrnehmungen verändern
Neue Bilder schaffen
 
SFD steht für Schwarze Filmschaffende in Deutschland.

Unser Ziel ist es, sowohl historische als auch aktuelle transkulturelle Prozesse und Realitäten Deutschlands ebenfalls im Film und Fernsehen sichtbar zu machen.

Als afrodeutsche bzw. in Deutschland arbeitende Filmschaffende afrikanischer Herkunft ist es sowohl unser Anliegen als auch unsere professionelle Verantwortung, an der uns und unsere Geschichte(n) betreffenden Bilderproduktion aktiv mitzuwirken.

Dazu zählt einerseits, den in deutschen Medien vorherrschenden stereotypen Darstellungen schwarzer Charaktere – wie Prostituierte, Asylbewerber, Kleinkriminelle, Mätressen edle Wilde oder andere Exoten - entgegen zu wirken, und andererseits einen Freiraum zu schaffen, in dem Geschichten aus unserer eigenen Perspektive erzählt werden können und neue Bilder entstehen.

Alternative und differenzierte Darstellungen schwarzer Figuren im deutschsprachigen Film verändern sowohl die Eigen- als auch die Fremdwahrnehmung und leisten somit einen Beitrag zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskursen.

Wir sind der Überzeugung, dass das Medium Film als künstlerisches Mittel genutzt werden kann, um für ein besseres Verständnis und eine offenere Kommunikation entscheidende Impulse zu liefern.
 
   
ernest
aloysius Itoka
otu
araba
carol
nataly
nisma
winta
               
Ernest Allan
Hausmann

Schauspieler
Aloysius
Itoka

Schauspieler
Otu
Tetteh

Produzent/
Araba
Walton

Schau-
Carol
Campbell

Schau-
Nataly
Kudiabor

Entwick-
Nisma
Cherrat

Schau-
Winta
Yohannes

Regisseurin
    Regisseur spielerin spielerin lungschefin spielerin